Was macht eine gute Lichtplanung aus?

Was macht eine gute Lichtplanung aus?

Gerade LED-Leuchten sorgen für eine spürbare Stromersparnis

Umweltfreundlich und nachhaltig – das ist eines der perspektivischen Ziele, die eine gute Lichtplanung ausmachen. Dabei kommen moderne LED-Leuchten zum Einsatz. Sie sorgen für eine optimale Ausleuchtung sowohl des einzelnen Arbeitsplatzes als auch einer ganzen Werks- oder Lagerhalle. Und die Stromersparnis ist ganz nebenbei ein willkommener Nebeneffekt. Denn durch die richtige Planung bei der Umrüstung auf LED können bis zu 70 Prozent Stromersparnis erwirtschaftet werden. Doch eine gute Lichtplanung zu erreichen, die im Übrigen auch noch umweltfreundlich und nachhaltig sein soll, ist nicht ganz einfach. Es bedarf einer professionellen Begleitung, und zwar von der ersten Beratung bis hin zur Installation und Inbetriebnahme.

 

Optimale Beleuchtung

 

Ein wichtiges Kriterium für die Hallenbeleuchtung ist gutes Licht für die Beschäftigten, ein anderes die bestmögliche Ausleuchtung der Halle; buchstäblich bis in alle Ecken und in jeden Winkel. Das geht nur mit einer professionellen Lichtplanung. Sie beinhaltet einerseits die Helligkeit und andererseits die dafür geeigneten Typen an Leuchten sowie deren Leistungsklasse nebst dem Abstrahlwinkel. Das Raster, in dem die Leuchten letztendlich montiert werden können, wird erfahrungsgemäß von den individuellen baulichen Gegebenheiten bestimmt oder vorgegeben. Der Lichtplanungsvergleich gibt Antworten auf Fragen wie

 

  • was macht gutes Licht aus, und was sind die Gründe für gerade diese neue Lichtplanung?
  • sind die ausgewählten Leuchten von ihrem Typ her kompatibel mit dem Zweck und Bereich ihrer Anwendung?
  • sind Abstrahlwinkel sowie Anzahl der Leuchten stimmig?
  • erfüllt die Spezifikation der angebotenen oder ausgewählten Leuchte die Erwartungen?
  • ist die Reichweite der Reflektion passend? eine unrichtige Einstellung kann das Ergebnis negativ beeinflussen
  • welcher Wartungsfaktor wird als Grundlage für den Wartungsplan berücksichtigt? Hier ist, auch für eine Stromersparnis, der Wartungswert eine Berechnungsgrundlage, die individuell zwischen Planer und Betreiber abgestimmt wird.

 

Nachher vs. Vorher

 

Die alte Anordnung der Hallenbeleuchtung ist in einem Unternehmen oftmals über Jahrzehnte hinweg gewachsen. Die Leuchten wurden immer dort nachgerüstet, wo sich ein akuter Bedarf ergeben hat. So ist zwar jede Maschine hell ausgeleuchtet, mehr jedoch nicht. Auf die gesamte Halle bezogen ist die Ausleuchtung ungleichmäßig; darüber hinaus entspricht sie in keiner Weise mehr den heutigen Bestimmungen der Arbeitsstätten- Verordnung, -Richtlinie oder gar Arbeitsschutzgesetz. Die müssen spätestens bei einer Neuinstallation strikt beachtet werden. Da der Eins-zu-eins-Austausch von Hallenstrahlern fast unmöglich ist, muss eine ganz neue Lichtplanung erstellt werden.

 

Darin werden ermittelt die

  • Stückzahl der benötigten Leuchten für die auszuleuchtende Grundfläche
  • Helligkeit der verschiedenen auszuleuchtenden Bereiche
  • Gleichmäßigkeit des Lichtes durch die Aus/Beleuchtung

 

Das Licht als künstliche Beleuchtung in seiner Art und Wirksamkeit wird auf der heutigen technischen Grundlage sowie Machbarkeit geplant. Dass dazu LED-Leuchten genutzt werden, die preisgünstig und effektiv, umweltfreundlich und nachhaltig sind, versteht sich von selbst. Zu den Zielen einer Lichtplanung gehört es auch, die Umweltressourcen möglichst zu schonen und im Übrigen die Ökobilanz zu optimieren. Auch das macht den umweltbewussten Arbeitgeber aus, der sich mit der LED.Ausleuchtung am Wachsen einer zunehmend grünen Umwelt aktiv beteiligt.

Hier finden Sie auch einen Stromsparrechner, wo man sich schon mal einen Überblick über das Einsparpotential holen kann.

 

Lichtplanung: alte Anordnung, ungleichmäßige Ausleuchtung 200lx / neue Anordnung, ungleichmäßige Ausleuchtung 400lx